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Rosmarin (Rosmarinus officinalis)
Das nadelähnliche, aromatische Kraut darf heute in keiner mediterranen Küche fehlen
Ernte:
Für die Zubereitung in Speisen sind sowohl frische Rosmarinblätter als auch getrocknete Kräuter geeignet.
Verwendung:
Fleischgerichte, mediterrane Speisen, Pastagerichte, Saucen, Suppen, Kartoffelgerichte, Fisch
Tipp: Eine bekannte Beilage sind Rosmarinkartoffeln. Hierfür werden die Kartoffeln zusammen mit Öl und Salz in einen Ofen gegeben und mit gehacktem Rosmarin bestreut. Frische Rosmarinzweige
können auch zu einem hochwertigen Kräuteröl verarbeitet werden. Ein solches Öl eignet sich besonders für die Zubereitung von Marinaden oder Salatdressings. Für die Herstellung wird einfach
ein Rosmarinzweig in ein aromenarmes Speiseöl für etwa vier Wochen eingelegt.
Lagerung/Pflanzen:
Insofern der Rosmarin im Garten oder in Kübeln wachsen soll, ist Bims besonders geeignet, da es in der Lage ist Wasser länger zu speichern und bei Bedarf an die Pflanze abzugeben. Auf reine Torfsubstrate oder Blumenerden sollte verzichtet werden. Rosmarin benötigt meist nur wenig Dünger. Zu viel Wasser bzw. Staunässe sind dringend zu vermeiden.
| Hersteller | Hersteller: Heck |
| Verband | Demeter |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | Topf |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |