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Grundsätzliches:
Der Koriander zählt wohl zu den vielseitigsten Kräutern. Die Pflanze ist nicht nur ein hervorragendes Würzkraut für zahlreiche Gerichte, sondern macht auch als Heilkraut eine gute Figur. Am
besten lässt sich der Geschmack als leicht bitteren, pikanten und süßlichem Nachgeschmack beschreiben
Ernte:
Verwendung finden die Blätter als Blattkoriander sowie die Koriandersamen, die in der Küche sehr unterschiedlich eingesetzt werden. Blattkoriander sollte vor der Blüte geerntet werden, da
die Blätter sämtliche Kraft für die Blüten- und Früchtebildung aufwänden. Die Ernte der Samen erfolgt meist zwischen Ende August und Anfang September. Erntereif sind die Früchte dann, wenn
sie eine rotbraune Schimmerung aufweisen. Die Samen sollten einige Tage anschließend an einem wind- und sonnengeschützten Platz getrocknet werden.
Verwendung:
Die Blätter sollten immer erst zum Ende des jeweiligen Gerichts zugefügt werden, da sich die ätherischen Öle sonst zu sehr verflüchtigen und folglich nur noch wenig Aroma abgeben.
Die Blätter eignen sich hervorragend für thailändische Suppen, Reisnudelgerichten, Geflügel- und Fischgerichten, Meeresfrüchte oder für Glasnudelsalate. Auch arabische Speisen, z.B.
Gerichte mit Linsen, Kichererbsen oder Sesampaste können sehr gut mit Korianderblättern abgerundet werden.
Die Samen harmonieren ausgezeichnet zu Hühnchen- und Wildgerichten, zu Rindflisch, zu Reisgerichten, Bohnen- und Chiligerichten oder Currys.
Tipp: Brote, die mit gemahlenen Koriandersamen und Kümmel gebacken werden, haben eine angenehm orientalische Note.
Hersteller | Hersteller: Hilde Volles |
Verband | Naturland |
Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
Herkunft | Deutschland |
Inhalt | Bund |
Qualität | DE-ÖKO-006 |