Deine Kiste ist auf dem Weg zu dir.
Schau dir hier den Sendungsstatus an.
Willkommen

Grundsätzliches:
Der echte Salbei zählt zu einem der ältesten bekannten Heilpflanzen überhaupt und ist heute ein beliebtes Küchenkraut. Ebenso intensiv wie der Duft von Salbei ist auch der Geschmack:
angenehm bitter und würzig.
Ernte:
Junge Blätter schmecken meist deutlich milder als die älteren. Die beste Zeit, um Salbei zu ernten, ist die Zeit vor der Blüte. Entweder werden die Salbeiblätter dann großzügig abgeerntet
oder die Blüten abgeknappt. So wächst die Pflanze kräftig weiter, ohne die Kraft in Bildung von Samen in den Blüten zu stecken.
Verwendung:
Pasta, Suppen, Saucen. Aber auch Salate (Tomatensalat!), Speisen mit Fisch, Hühnchen und Schwein, Suppen und Käsesoßen erhalten durch Salbei einen besonderen Geschmack.
Tipp: Eines der einfachsten Rezepte, das Salbei als Zutat enthält, sind in Butter geschwenkte Salbeiblätter (Salbeibutter). Dazu wird Butter in einer Pfanne zum Schmelzen gebracht;
anschließend werden die frischen Blätter in der Pfanne solange erhitzt, bis sie kross werden. Die flüssige Salbeibutter eignet sich hervorragen zu Nudeln oder Gnocchi.
Lagerung/Pflanzen:
Ein Test, der anzeigt, ob Salbei gegossen werden muss, ist folgender: Man steckt den Finger bis zum Fingernagel in die Erde. Ist die Erde an dieser Stelle bereits trocken, wird gegossen.
Ist noch ausreichend Feuchtigkeit im Boden vorhanden, kann noch etwas gewartet werden.
Am besten gedeiht Salbei demnach an einem Standort in der prallen Sonne und magerem Boden. Der Boden sollte etwas sandig sein und nur wenig tonreich sein. Böden, die Staunässe fördern, sind
strikt zu meiden. Entsprechende Gaben von Gartenkalk und/oder Steinen in der Erde fördern das Wachstum von Salbei. Ein bis zwei Wochen nach dem Umtopfen sollte einmalig gedüngt
werden.
| Hersteller | Hersteller: Heck |
| Verband | Demeter |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | Topf |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |